Mauerwerk Die Dämmmaßnahme ist kurzfristig und in der Regel ohne Gerüst und Baustelleneinrichtung durchführbar. Aufwändige und kostspielige Vorarbeiten an der Bausubstanz sind nicht notwendig. Entweder werden Einschäum- oder Einblaslöcher in die Kreuzfugen der Wände gebohrt oder Steine aus dem Mauerwerk entnommen. Hierdurch können auch schwer zugängliche Bereiche der Hohlraumschicht erreicht und gleichmäßig ausgefüllt werden. Nach dem Dämmvorgang können die Löcher problemlos verfugt oder entnommene Steine wieder eingesetzt werden. | | |
| Dach und Decke Bei der nachträglichen Dämmung einer Geschoßdecke werden 2-3 Bretter vom Dachboden aus der Fußbodendielung entnommen. Dann wird das Dämmmaterial in die Gefache eingebracht. Nach dem Dämmvorgang werden die entnommenen Dielen wieder eingesetzt | | |
| Lüftungs- und Leitungsschächte Bestehende Versorgungsschächte können nachträglich mit Rockwool Granulat gefüllt werden. Die nichtbrennbare Steinwolle mit einem Schmelzpunkt >1000°C nach DIN 4102 kann die Brandausbreitung über den Versorgungsschacht in weitere Geschosse verhindern. | | |
| Gewölbedecken und Kirchenkuppeln Die Problemfelder der klassischen Dämmung mit Platten oder Bahnen sind beispielsweise Gewölbedecken in Kirchen, gekrümmte Saal- und Altbaudecken. Speziell für diese Bereiche hat die Deutsche Rockwool die Sprühklebetechnik für das Einblas-Dämmsystem entwickelt. Mit dieser Technik kann die Dämmung selbst bei Konstruktionen mit einer Neigung bis zu 80% abrutschsicher, gleichmäßig und fugenlos aufgebracht werden.quelle:trotherm.de |
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Freitag, 16. Januar 2009
Was kann nachträglich gedämmt werden?
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Dienstag, 30. Dezember 2008
Arten der Dämmkonstruktion
Außendämmung – Hierbei werden beispielsweise Hausmauern von außen zunächst mit einem Dämmstoff beklebt, ein Armierungsgewebe eingebettet und der Außenputz aufgebracht.
Innendämmung – Nachträgliche Dämmung von Innenwänden mit Vorstellwänden oder Gipsplatten.
Kerndämmung – Dämmung zwischen zwei Mauerwerken oder zweischaligem Mauerwerk wie beispielsweise Außenmauern mit Klinkerstein.
Nachträglich eingebrachte Dämmungen, besonders im Innenbereich, sind sehr problematisch und mit äußerster Sorgfalt auszuführen, da hier immer wieder Bauschäden durch Feuchtigkeit (Kondensation) entstehen.
quelle:die-heimwerkerseite.de
Innendämmung – Nachträgliche Dämmung von Innenwänden mit Vorstellwänden oder Gipsplatten.
Kerndämmung – Dämmung zwischen zwei Mauerwerken oder zweischaligem Mauerwerk wie beispielsweise Außenmauern mit Klinkerstein.
Nachträglich eingebrachte Dämmungen, besonders im Innenbereich, sind sehr problematisch und mit äußerster Sorgfalt auszuführen, da hier immer wieder Bauschäden durch Feuchtigkeit (Kondensation) entstehen.
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wärmedämmung
Mittwoch, 24. Dezember 2008
Wieso Wärmedämmung? - Wärmedämmung es spricht alles dafür
Sie verschwindet unter Putz und Mauerwerk und manchmal rechnet sie sich erst nach Jahren. Warum also nicht bei der Wärmedämmung ordentlich Geld sparen? Die Antwort ist einfach: Für eine gute Wärmedämmung zahlt man nur einmal. Für teure Energie, die durch Wände, Fenster, Keller und Dach entweicht, ein Leben lang.
quelle:.xps-waermedaemmung.de
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