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Donnerstag, 8. Januar 2009

Aussenwanddämmung

Die Außenwand alter Häuser hat oft innen eine 5 bis 12 cm breite Luftschicht in der es ordentlich zieht. Hier entsteht während der Heizperiode ein Wärmeverlust von bis zu 25%. Mit einer Kerndämmung, der Maschinellen Einblasdämmung können Wände und Hohlräume von Altbauten nachträglich mit einer Wärmedämmung versehen werden.



Das Aussehen der Fassade wird nicht verändert. Kleine 5 cm Löcher werden im Abstand von ca. Fünf Metern gebohrt. In diese Löcher wird der Förderschlauch gesteckt und dann das Dämmmaterial einfach zwischen die Mauerwerksschalen eingeblasen. Die leichte, körnige Beschaffenheit und ein leichter Überdruck beim Einblasen bewirken eine hervorragende Verteilung und eine dichte Ablagerung ohne Hohlräume. Die Löcher werden nach dem Einblasen wieder verschlossen. Es wird mit Leitern gearbeitet, ein teures Gerüst ist nicht nötig. Die nachträgliche Wärmedämmung eines Einfamilienhauses dauert in der Regel nur einen Tag. Der �Dämmwert�(U-Wert) der Wand wird von etwa 1,5 auf unter 0,5 W/m˛K gesenkt. Das genügt um die EnEV 2002 zu erfüllen. Die Temperatur innen an der Wandoberfläche der ungedämmten Wand erhöht sich von lediglich ungemütlichen 14,2 Grad Celsius bei -10 Grad Celsius Außentemperatur auf nun 18,1 Grad Celsius. Die Wand strahlt keine Kälte mehr ab, es entsteht ein warmes, angenehmes Raumklima. Der Eintritt kalter Zugluft in die Decken und Fußböden wird versperrt, Ritzen unter den Fensterbänken abgedichtet. Die Außenwände werden trockener, der Wert ihres Hauses steigt, die Heizkosten werden erheblich gesenkt. Mittlerweile sind dutzende Häuser gedämmt bei denen erhebliche Heizkosten eingespart werden. Das Verfahren ist sicher und wird schon seit über 25 Jahren praktiziert.
quelle:cogito-gmbh.de

Mittwoch, 7. Januar 2009

Dämmung der Schall-Längsleitung bei tragenden Wänden

Mauerwerkswände mit geringer Flächenmasse (z.B. porosierte Hochlochziegel) weisen i. Allg. eine nicht zu vernachlässigende Schall-Längsleitung auf. Dies führt in vielen Fällen dazu, dass die Geschossdecken die Mindestanforderung an die Luftschalldämmung (R'w = 54 dB) nicht mehr einhalten.

Das neue Tromur® von Schöck besteht aus einem speziellen Elastomer-Granulat, das ein einzigartiges Eigenschaftsprofil besitzt:

  • Effektive Dämmung der Schall-Längsleitung
  • Geeignet für den Einsatz bei tragenden Wänden
  • Kapillarbrechende Wirkung gegen aufsteigende Feuchte
  • Bauaufsichtliche Zulassung beantragt


Schöck Tromur® hilft, die Mindestanforderungen an die Luftschalldämmung von Decken auch bei der Verwendung von Mauerwerkswänden geringer Flächenmasse (z.B. porosierte Hochlochziegel) einzuhalten.quelle:schoeck.de


Mittwoch, 24. Dezember 2008

Wärmedämmung schützt die Gesundheit

Eine gute Wärmedämmung sorgt für ein gesundes Raumklima. Schimmelpilze hinter Schränken, Schwitzwasser an den Wänden und eine hohe Luftfeuchtigkeit sind passé. Besonders im Keller, wo die Wände durch den Kontakt mit dem Erdreich besonderen Belastungen ausgesetzt sind. quelle:xps-waermedaemmung.de

Freitag, 19. Dezember 2008

Fassadendämmung

Da die Wände den Großteil eines Hauses darstellen, sind hier auch die meisten Energieeinsparungen möglich. Die Fassadendämmung ist daher ein wichtiger Faktor, was die Energieeinparung eines Hauses betrifft. Unser spezieller Dämmschaum wird direkt auf das Mauerwerk aufgebracht.
Dieses Verfahren eignet sich besonders bei Komplett-Sanierungen des Mauerwerks, oder bei Neubauten, die entsprechend energiesparend errichtet werden sollen.
Das gedämmte Haus kann danach mit beliebig verkleidet werden (z.B. Klinker, Holzverkleidung, etc.).
Die Vorteile der Fassadendämmung mit Polyurethan-Ortschaum auf einen Blick:
  • Hoher Dämmwert
  • Exellente Haftung
  • Rissüberbrückend (Abdichtend)
  • Nahtlose Verarbeitung
  • Biologisch unbedenklich
  • Wirksamer Schutz gegen Witterungseinflüsse
  • Dampfdiffusionsoffen
  • Atmungsaktiv
quelle:daemm.de