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Freitag, 16. Januar 2009

Nachträgliche Wärmedämmung von Gebäuden

Eine hinreichende Wärmedämmung der Außenwände und des Daches eines Gebäudes, ist bei neueren Bauten schon durch entsprechende gesetzliche Auflagen gewährleistet, wurde bei Altbauten jedoch oftmals vernachlässigt. Deshalb gibt es bei vielen älteren Häusern hinsichtlich der Energieeffizienz diesbezüglich auch ein großes Potential eben diese Energieeffizienz deutlich zu verbessern, indem nachträgliche Maßnahmen zur Wärmedammung der Außenwände und des Daches vollzogen werden. Wer sich als Besitzer eines älteren Hauses entschließt, Geld in die nachträgliche Wärmedämmung des Hauses zu investieren, kann zum Einen von einer erheblichen Kostenersparnis bez. der Heizkosten des Hauses ausgehen und zum Anderen wird sich das Haus, bedingt durch die Steigerung der Energieeffizienz, im Fall der Fälle sicherlich besser verkaufen oder vermieten lassen.

Maßnahmen zur nachträglichen Wärmedämmung von Häusern sind zum Beispiel:

a) Bei der Dämmung von Außenwänden

Es gibt mehrere Methoden, Außenwände nachträglich zu dämmen, die von der jeweiligen Beschaffenheit der Außenwände abhängig sind. So kann man bei zweischaligen Außenwänden, also Außenwänden die aus zwei durch eine Luftschicht getrennte Mauern bestehen, einfach Dämmmaterial von außen in die Luftschicht einspritzen. Eine andere Möglichkeit für die nachträgliche Dämmung der Außenwände ist, wie es bei einschaligem Außenmauerwerk in der Regel gemacht wird, die Außenwände mit Dämmplatten zu verkleiden, die lediglich mit einer dünnen Schicht Putz überzogen werden.

b) Bei der Dämmung des Daches

Ein Dach wird in der Regel gedämmt, indem Dämmstoffe, wie zum Beispiel Glaswolle, zwischen die Dachsparren verbracht werden. Der Aufwand für eine nachträgliche Wärmedämmung des Daches ist abhängig davon, ob das Dachgeschoß bereits ausgebaut ist, oder nicht. Falls man einfach von innen an die Dachsparren herankommt sind die Arbeiten ohne viel Aufwand zu erledigen, da die Dämmstoffe einfach von innen angebracht werden können. Sollte man von innen nicht mehr an die Sparren herankommen, kann das Dach von außen, nach Abnahme der Dachziegel, gedämmt werden. Diese Arbeiten sind natürlich etwas aufwendiger.

Egal, ob man das Dach eines Hauses oder die Außenwände nachträglich dämmen möchte, sollte man sich vorab fachkundlich beraten lassen und die Arbeiten nach Möglichkeit auch von einem Bauunternehmen durchführen lassen. Auch wenn die Kosten für derartige Maßnahmen nicht gerade gering sind, lohnen diese langfristig jedoch mit Sicherheit. So bringt die nachträgliche Dämmung der Außenwände schon für ein Einfamilienhaus durchschnittlicher Größe oftmals eine Heizkostenersparnis von mehr als 500 Euro pro Jahr und die nachträgliche Dämmung des Daches immerhin zumeist mehr als 250 Euro pro Jahr.quelle:energiesparen-tipps.com


Warum eine nachträgliche Dämmung?

Vorteile der nachträglichen Dämmung
In Zeiten steigender Energiepreise wird ein hoher Verbrauch von Energie immer mehr zum Kostenfaktor. Energie sparen heißt bares Geld sparen!

Die Vorteile der nachträglichen Dämmung sollen hier am Beispiel einer nachträglichen Hohlschichtdämmung des Mauerwerkes dargestellt werden.

Durch den in die vorhandene Luftschicht eingeblasenen Dämmstoff wird der Wärmestrom durch die Gebäudehülle entscheidend verändert. Die Oberflächentemperatur der Innenwände wird erhöht. Die Innenwände ,,strahlen“ damit weniger Kälte ab. Die Folge ist ein erheblich geringerer Verbrauch von Heizenergie und ein behaglicheres Wohnklima.
In der nebenstehenden Skizze ist der Temperaturverlauf ohne / mit Dämmung bei einer typischen Außenwand eines Hauses der 60er / 70er Jahre dargestellt.

Die durchschnittliche Amortisationszeit einer nachträglichen Kerndämmung liegt bei ca. 8 Jahren und ist damit erheblich kürzer als bei anderen wärmedämmenden Investitionen. Lassen Sie sich von uns über die möglichen Förderungsmöglichkeiten beraten.quelle:trotherm.de




Donnerstag, 8. Januar 2009

Aussenwanddämmung

Die Außenwand alter Häuser hat oft innen eine 5 bis 12 cm breite Luftschicht in der es ordentlich zieht. Hier entsteht während der Heizperiode ein Wärmeverlust von bis zu 25%. Mit einer Kerndämmung, der Maschinellen Einblasdämmung können Wände und Hohlräume von Altbauten nachträglich mit einer Wärmedämmung versehen werden.



Das Aussehen der Fassade wird nicht verändert. Kleine 5 cm Löcher werden im Abstand von ca. Fünf Metern gebohrt. In diese Löcher wird der Förderschlauch gesteckt und dann das Dämmmaterial einfach zwischen die Mauerwerksschalen eingeblasen. Die leichte, körnige Beschaffenheit und ein leichter Überdruck beim Einblasen bewirken eine hervorragende Verteilung und eine dichte Ablagerung ohne Hohlräume. Die Löcher werden nach dem Einblasen wieder verschlossen. Es wird mit Leitern gearbeitet, ein teures Gerüst ist nicht nötig. Die nachträgliche Wärmedämmung eines Einfamilienhauses dauert in der Regel nur einen Tag. Der �Dämmwert�(U-Wert) der Wand wird von etwa 1,5 auf unter 0,5 W/m˛K gesenkt. Das genügt um die EnEV 2002 zu erfüllen. Die Temperatur innen an der Wandoberfläche der ungedämmten Wand erhöht sich von lediglich ungemütlichen 14,2 Grad Celsius bei -10 Grad Celsius Außentemperatur auf nun 18,1 Grad Celsius. Die Wand strahlt keine Kälte mehr ab, es entsteht ein warmes, angenehmes Raumklima. Der Eintritt kalter Zugluft in die Decken und Fußböden wird versperrt, Ritzen unter den Fensterbänken abgedichtet. Die Außenwände werden trockener, der Wert ihres Hauses steigt, die Heizkosten werden erheblich gesenkt. Mittlerweile sind dutzende Häuser gedämmt bei denen erhebliche Heizkosten eingespart werden. Das Verfahren ist sicher und wird schon seit über 25 Jahren praktiziert.
quelle:cogito-gmbh.de

Mittwoch, 24. Dezember 2008

XPS Anwendung XPS-Wärmedämmplatten – die Unverwüstlichen

Wenn Wärmedämmung ein Häuserlebenlang halten soll, wenn sie sicher und hoch belastbar sein muss – dann heißt die Lösung XPS. Denn XPS-Wärmedämmplatten sind die Hochleistungs-Profis unter den Dämmplatten. Genau die richtige Wahl bei der Perimeter-Dämmung des Kellers.

Wer seinen Keller von außen dämmt, trifft eine kluge Wahl. Der Wärmeverlust der unteren Gebäudehülle wird minimiert und die Dämmung kann nahtlos und damit wärmebrückenfrei konstruiert werden – im Gegensatz zur Innendämmung. Hier kann der Anstoß der Innenwände an die Außenmauern schnell für „undichte“ Stellen sorgen. Auch bei Kellerkonstruktionen, die einen nachträglichen Ein- oder Umbau von Kellerwänden ermöglichen, ist die XPS-Außendämmung die erste Wahl.
Die Dämmung erdberührter Kellerwände stellt jedoch besondere Ansprüche. XPS-Platten sind darauf perfekt abgestimmt.

Die XPS-Vorteile auf einen Blick:
• sie sind unverwüstlich
• halten hohem Druck stand
• nehmen praktisch kein Wasser auf (feuchtigkeitsunempfindlich)
• keine Einbautiefenbeschränkung
• auch im Grundwasser anwendbar
• sogar bei drückendem Grundwasser bis zu einer Eintauchtiefe von 3,50 m und mehr zugelassen
• einsetzbar unter lastabtragenden Gründungsplatten
• keine Schutzmaßnahmen der Platten erforderlich
• auch einsetzbar bei der Witterung ausgesetzten Umkehrdächern (ob bekiest, begrünt oder terrassiert)
• in über 40jähriger Anwendung bewährt

Da XPS-Wärmedämmplatten die äußerste Lage einer Kellerwand bilden, sorgen sie zugleich für den Schutz aller darunterliegender Teile wie des Mauerwerks und der Abdichtung. XPS-Dämmplatten benötigen keine weitere, abschließende Behandlung. Sind sie angebracht, kann die Baugrube verfüllt werden. XPS-Dämmplatten halten sowohl der Feuchtigkeit als auch dem Druck des Erdreichs ein Häuserlebenlang stand.quelle:xps-waermedaemmung.de

Wärmedämmung erhöht den Wohnkomfort

Wer sein Haus ordentlich verpackt, fühlt sich wohler darin. Der Grund: Die Wärme ist gleichmäßiger verteilt. Dazu trägt auch die XPS-Dämmung des Kellers bei. Denn letztlich ist es wie beim Menschen: Sind die Füße kalt, kann man sich „oben herum“ noch so warm einpacken. Das Wohlgefühl bleibt aus.quelle:xps-waermedaemmung.de

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Warm einpacken – die richtige Außendämmung

Die Dämmung, sprich Isolierung der Außenwände sollten Sie aus Kostengründen am besten bei einer Fassadenrenovierung mitmachen. Sie ist im Vergleich zu anderen Maßnahmen teurer, bringt aber auch am meisten. Es ist auch sinnvoll, im Zuge der Fassadensanierung die Fenster gleich mit zu sanieren oder zu erneuern.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen vier Wanddämmarten:

1. Wärmedämmverbundsystem oder Thermohaut

Bei diesem umfassenden Vollwärmeschutz isoliert ein Wärmedämmverbundsystem das Gebäude von außen. Dämmstoffplatten werden direkt auf dem Außenputz der alten Fassade angebracht, darüber wird eine Schicht aus Armierungsmörtel und -gewebe aufgebracht, danach wird wieder verputzt. Bei diesem Verfahren dürfen nur komplett aufeinander abgestimmte Komponenten eines Herstellers verwendet werden. Der Dämmstoff sollte mindestens zwölf Zentimeter dick sein. Ihr Energieberater ermittelt Ihnen die individuell optimale Dämmstoffstärke.

2. Die hinterlüftete Vorhangfassade

In ländlichen Regionen findet man häufig die hinterlüftete, vorgehängte Fassade vor. Bei dieser traditionellen Bauweise dienen Holzschindeln, Schieferplatten oder Ziegel als Verkleidung. Eine moderne hinterlüftete Vorhangfassade lässt sich besonders leicht an kleinen Häusern anbringen.

Bei der Montage wird zunächst eine Unterkonstruktion an die Fassade gedübelt. Anschließend werden die Dämmplatten zwischen der Unterkonstruktion auf dem alten Putz angebracht. Zur Abführung von Feuchtigkeit bleibt zwischen Dämmschicht und der Verkleidung, dem so genannten Vorhang, eine Belüftungsschicht.

3. Kerndämmung

In Norddeutschland wurden Wohngebäude seit etwa 100 Jahren häufig mit einem zweischaligen Mauerwerk mit Hohlschicht gebaut. Hierfür bietet sich eine nachträgliche Kerndämmung an, bei der mit einem Einblasverfahren der Luftspalt komplett mit Dämmstoff aufgefüllt wird. Damit Sie hinterher keine bösen Überraschungen erleben, sollten Sie sich bei einer Kerndämmung vom Handwerker eine Wasserdampfdiffusions-Berechnung geben lassen, die nachweist, dass die Maßnahme unbedenklich ist.

4. Innendämmung als Kompromiss

Die wichtigste Voraussetzung sind trockene Wände, in die weder von außen noch von unten Feuchtigkeit eindringt. Auf der Raumseite muss unbedingt eine dampfsperrende oder –bremsende Schicht angebracht werden, damit keine Feuchtigkeit aus dem Raum in die Konstruktion eindringt. Durchbrüche durch diese Schicht sollten Sie vermeiden. Vorsicht also bei der Installation von Lampen, Bildern oder Regalen.

Installationen, wie Wasser und Elektrizität sollten zum Innenraum hin vor der Luftdichtheitsschicht untergebracht werden.

Keine Folgeschäden durch Dämmung

Nicht nur in der Außenluft, sondern auch im Inneren von Wohnräumen befindet sich Feuchtigkeit. Bei einer Dämmung muss man berücksichtigen, dass sich diese Feuchtigkeit nicht in Dach und Wänden niederschlägt. Das würde nicht nur die Dämmung beeinträchtigen, sondern auch die Bauteile beschädigen und kann in Folge zu Schimmelpilzbefall führen. Deshalb muss die Dämmkonstruktion so aufgebaut sein, dass sie den Transport der Feuchtigkeit durch das Bauteil erlaubt, oder an der Innenseite des Raums muss eine dampfsperrende oder –bremsende Schicht angebracht werden. Für welche Konstruktion welche Lösung die richtige ist, muss durch einen Fachmann geprüft werden.quelle:das-energieportal.de

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Zwei-In-Eins: Aufsparrendämmelement incl. Unterspannbahn

Die Energiekosten steigen von Jahr zu Jahr. Deshalb fragen weitsichtige Bauherren nicht nur nach irgendeiner Dämmung, sondern nach der bestmöglichen Variante, die die meiste Energie spart. Eine solche Dämmung bietet u.a. Unidek mit dem Aufsparrendämmelement Zwei-In-Eins an. Das bewährte Element ist seit fast 20 Jahren im Programm des Herstellers und wurde in dieser Zeit immer wieder den technischen Möglichkeiten und den Anforderungen des Marktes angepasst.
Bild vergrößern Heute spricht die Baubranche von einem Sanierungsmarkt, und so ist das aktuelle Zwei-In-Eins darauf ausgerichtet, nicht nur als einzige Dämmebene sondern auch als Zusatzdämmung auf bereits geringfügig gedämmten Dächern eingesetzt zu werden. Wer sein altes Dach so energiesparend wie nur möglich gestalten will, kombiniert nämlich eine (vorhandene) Zwischensparrendämmung mit einer Aufsparrendämmung und erreicht dabei U-Werte um 0,1 W/m²K. Das sind Dämmeigenschaften, die üblicherweise im Passivhausbereich gefordert werden. Wer so vorsorgt, liegt im grünen Bereich und muss sich nicht irgendwann sagen lassen, er hätte zwar gedämmt ... aber nicht gut genug. Im Winter warm, im Sommer kühl
Bild vergrößern Das aktuelle Zwei-In-Eins ist netto 1200 x 2400 mm groß und besitzt ein umlaufendes doppeltes Nut/Feder-System. Mit Standard-Dämmstoffdicken von 120 bis 180 mm lässt sich das robuste Bauteil auf Sparschalung, aber auch direkt auf den Sparren montieren. Die mit einem sd-Wert von ≤ 0,045 m sehr dampfoffene Unterspannbahn überlappt zweiseitig um 80 mm, ist bereits längsseitig mit einem Selbstklebeband versehen und lässt bei einer zusätzlichen Verklebung der Kopfseiten ein hohes Maß an Winddichtigkeit erwarten. Luftdicht von innen und winddicht von außen - das verspricht ein warmes Haus im Winter und angenehme Kühle im Sommer.quelle:bauzentrale.com

Freitag, 12. Dezember 2008

Warm im Winter, kühl im Sommer; mit dem passenden Wärmeschutz

Um Ihre Räume im Sommer schön kühl und im Winter vor Auskühlung zu schützen, empfehlen wir eine angemessene Wärmedämmung. Nachträglich kann der Wärmeschutz, natürlich auch bei der Renovierung eingebaut werden.

Mit der Aufsparrendämmung haben Sie eine geschlossene "Dämmhaube" auf Ihrem Dach.

Hierdurch geht Ihnen kein Wohnraum verloren Unter Ihrem Dach entsteht so ein hoher Wohnkomfort.

Es gewährt eine einfache Verlegung, die sich in der Kostenersparnis bemerkbar macht

Der Aufbau einer Traufe mit Knagge

  1. Dachlattung
  2. Konterlattung
  3. VEDATHERM - Aufsparrendämmelemente
  4. TEGULA KB-S KSK
  5. Schalung
  6. Sparren
  7. Knagge
  8. Anschlagbrett#
  9. Luftspalt ca. 1,5 cm

Nach der neuen Wärmeschutzverordnung ist es heute häufig notwendig, auch die Kelleraußenwände mit einer Wärmedämmung zu versehen.

Hier der Aufbau einer Perimeterdämmung an der Wand

  1. Kellerwand
  2. Abdichtung nach DIN 18195 auf Kaltbetumenvoranstrich
  3. Verklebung mit VEDASIN KDS
  4. CORIGLAS -Platten
  5. Deckbeschichtung VEDASIN KDS in zwei Arbeitsgängen aufgebracht
  6. Schutzschicht im Sockelbereich
  7. Vollfugige Verklebung mit VEDASIN KDS
  8. Aufgehendes wärmegedämmtes Mauerwerk
  9. Schutzschicht gemäß DIN 18195
quelle:loehr-bedachungen.de

Montag, 8. Dezember 2008

Schalldämmung - Schallisolierung

Die Beeinträchtigung der Schallausbreitung von Luftschall oder Körperschall wird als Schalldämmung bezeichnet. Dies wird durch Schallreflexion an einzelnen Unstetigkeitsstellen realisiert.

Der Schallreflexionsfaktor r ist definiert durch den Schalldruck der einfallenden Welle und den Quotienten aus dem Schalldruck einer reflektierten Schallwelle. Dabei resultiert der Reflexionsgrad aus dem Quadrat des Reflexionsfaktors. Je größer der Reflexionsfaktor, desto stärker ist die schalldämmende Wirkung.

Schalldämmung dient der akustischen Trennung von Räumen. Dies kann sich sowohl um Innenräume handeln, als auch zur Dämmung gegen Schall von draußen. Auch unsere Produkte zeigen Wirkung im Bereich der Schalldämmung, auch wenn ihr hauptsächliches Aufgabengebiet die Wärmedämmung ist.

Schalldämmung Schallisolierung
Weitere Stichworte zum Thema Schalldämmung und Schallisolierung sind:

* Holzfussboden mit Schallisolierung
* Luftschalldämmung
* Schalldämmung innen
* Schalldämmung beim Dach
* Schalldämmung der Gebäude
* Schallisolierung Fertighaus
* Wohnraum Schallschutz
* nachträgliche Schalldämmung

Für all diese Einsatzbereiche in der Schalldämmung haben wir den passenden Dämmstoff. Zellulosefasern und Zelluloseflocken sind ein ökologischer Dämmstoff für die Schalldämmung. quelle:zellulosedaemmstoff.de

Sonntag, 30. November 2008

Dachdämmung: Eine Wärmehaube fürs Haus

Früher diente der Dachraum meist als Vorratskammer und Stauraum. Deshalb wurde auf eine wärmedämmende Abdichtung verzichtet. Im Gegenteil, eine gewisse Durchlüftung war sogar erwünscht. In vielen Häusern gehen deshalb noch heute enorme Wärmemengen übers Dach verloren.

Dachdämmung für nicht ausbaufähige Dachräume

Nachvollziehbar, dass deshalb die Dämmung der obersten Geschossdecken eine der wenigen konkreten Nachrüstpflichten der EnEV 2002 für Altbauten sind. Die Energiesparverordnung fordert, dass die oberen Geschossdecken bis zum 31.12.2006 gedämmt werden müssen, wenn sich darüber ein nicht ausgebautes Dachgeschoss befindet. Für selbst genutzte Ein- und Zweifamilienhäuser gilt die Frist jedoch nur bei Eigentümerwechsel. Der Käufer hat Zeit, die Dämmung innerhalb von zwei Jahren zu realisieren. Die Begründung für diese Pflicht: generelle Wirtschaftlichkeit. Also keine Gängelei vom Gesetzgeber, sondern eine Möglichkeit handfest zu sparen.

Diese vom Gesetzgeber vorgeschriebene, relativ kostengünstige Dachbodendämmung bietet sich an, wenn die Dachräume nicht ausbaufähig sind. Werden die Dachräume gar nicht betreten, reicht es die Dämmung fugendicht auf dem Boden zu verlegen und gegen Verrutschen zu sichern. Um darauf zu gehen, können druckbelastbare Dämmstoffe mit Spanplatten oder ähnlichem belegt werden, sonst müssen Kanthölzer die Lastabtragung übernehmen.

Dachdämmung für bewohnte Dachräume

Wenn Dachräume bewohnt sind, sollte eine umfassendere Dachdämmung vorgenommen werden. Damit können die Bewohner schon in der nächsten Heizperiode viel Geld sparen, gleichzeitig wird der Wohnkomfort gesteigert: mehr Wärme und weniger Zugluft.

Worterklärung: Sparren = ein schräger Dachstuhlbalken

  • Aufsparrdämmung
    Steht die Erneuerung der Dachdeckung auf dem Programm, lohnt sich eine Aufsparrendämmung. Bei dieser Dämmmethode wird die Dämmschicht direkt auf die Sparren von außen angebracht. Die Vorteil dieser Methode: Die Dämmung wird nirgendwo unterbrochen, deshalb entstehen keine Wärmebrücken.

Wenn keine komplette Dachsanierung nötig ist, lässt sich der Wärmeschutz auch gut von innen, also zwischen oder unter den Dachsparren anbringen.

  • Zwischensparrdämmung
    Zwischen den Dachsparren ist meist viel Platz, der mit Dämmstoff gefüllt werden kann. Die Dämmstoffdicke sollte mindestens 20 Zentimeter betragen. Reicht die vorhandene Sparrenhöhe dafür nicht aus, lassen sie sich mit Latten meist verlängern.

Die reine Dämmung zwischen den Sparren hat jedoch den Nachteil, dass die Sparren die Dämmschicht unterbrechen. Dadurch entstehen Wärmebrücken, an denen die Wärme des Raumes abfließt. Um diesen Effekt zu begrenzen, ist es möglich, eine zusätzliche Dämmung unter den Sparren anzubringen.

  • Untersparrdämmung
    Die Untersparrendämmung eignet sich als Ergänzung zur vorhandenen Dämmung zwischen den Sparren. Da dies aber den Wohnraum etwas verkleinert, reicht eine Dämmdicke von etwa 50 Millimetern.

Tipp: Neben den klassischen Dämmstoffen stehen auch Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen, wie Wolle, Flachs, Hanf oder Getreide zur Verfügung. Vor allem beim Dachausbau bietet es sich aus bautechnischer Sicht an, Naturdämmstoffe zu verwenden. Diese werden sogar im Rahmen eines Förderprogramms bezuschusst.

Keine Folgeschäden durch falsche Dämmung

Nicht nur in der Außenluft, sondern auch im Inneren von Wohnräumen befindet sich Feuchtigkeit. Bei einer Dämmung muss man berücksichtigen, dass sich diese Feuchtigkeit nicht in Dach und Wänden niederschlägt. Das würde nicht nur die Dämmung beeinträchtigen, sondern auch die Bauteile beschädigen. Deshalb muss die Dämmkonstruktion so aufgebaut sein, dass sie den Transport der Feuchtigkeit durch das Bauteil erlaubt, oder an der Innenseite des Raums muss eine dampfsperrende oder –bremsende Schicht angebracht werden. Für welche Konstruktion welche Lösung die richtige ist, muss durch einen Fachmann geprüft werden.

Durchbrüche durch diese dampfsperrende oder –bremsende Schicht für Installationen, etwa von Lampen oder Bildern sollten Sie auf das Notwendige beschränken. Alle anderen Installationen, wie Wasser und Elektrizität sollten zum Innenraum hin vor der Luftdichtheitsschicht untergebracht werden.

Zusätzlich zur Wahl der Dämmmethode und der Dämmstoffe müssen Sie bei der Renovierung Ihres Daches darauf achten, dass folgende Punkte berücksichtigt werden:

  • Brandschutz
  • Schallschutz (ist allerdings in der Regel durch eine gute Wärmedämmung erfüllt).
  • Statische Anforderungen
  • Möglicher Schädlingsbefall bei alten Dachstühlen
  • sommerlicher Wärmeschutz
quelle:das-energieportal.de

Donnerstag, 27. November 2008

Nachträgliche Wärmedämmung

Eine nur um 1°C niedrigere Innentemperatur spart schon 6% Heizenergie! Grund genug, die Heizung im Haus durch eine Wärmedämmung zu entlasten. Behaglich bleibt es trotzdem...

Heizkosten sparen

Die meiste Wärme verliert ein Haus über die Außenwände. Deshalb spart eine nachträgliche Wärme Dämmung in Kombination mit einer modernen Heizung zwei Drittel der Heizkosten ein! Das bedeutet natürlich auch weniger schädliche Treibhausemissionen.

Klare Vorteile der nachträglichen Wärmedämmung:

  • Wertsteigerung: Je besser der Wärmeschutz, umso höher der erzielbare Verkaufspreis, bzw. der Mietwert.
  • Schutz der Bausubstanz: Die Wärmedämmung an Hauswand hält schädliche Wettereinflüsse von den Mauern fern
  • Gesundheit: Mit einer guten Wärme Dämmung heißt es: Schimmel ade! – Natürlich nur bei richtigem Lüften
  • Behaglichkeit: Schluss mit kalten Wänden und zugigen Ecken

Wärmedämmung Haus

Ein vollständiger Wärmeschutz umfasst nicht nur die Dämmung der Fassaden, sondern auch jene von Bauteilen wie Dach bzw. oberster Geschossdecke, Keller, Heizkörpernischen etc. Wer sein Haus energetisch fit machen will, sollte auch die Mindestanforderungen Energieeinsparverordnung für Dämmung im Blick haben.

Details zu "nachträgliche wärmedämmung"

Denkmalgeschützte Gebäude brauchen auf Wärmeschutz nicht zu verzichten. Denn auch Wärmedämmung von innen ist möglich…
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Ohne Außendämmung am Haus heizt man buchstäblich zum Fenster hinaus. Dabei ist eine Außendämmung am Haus immer machbar und spart enorm viel Energie und Kosten.
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Um Wärmeverlust zu vermeiden braucht ein Haus einen warmen „Mantel“. Die beheizte Wohnfläche sollte rundum von Wärmedämmung umschlossen sein…
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Die Kosten einer nachträglich installierten Wärmedämmung sind überschaubar. Gerade bei schlechter Bausubstanz z.B. beim Altbau amortisieren sich die Kosten der Dämmung schnell.
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Wärmedämmung ist auch Schutz gegen Schimmel.
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Häuser besitzen erstaunlich viele Wärmebrücken: Bauteile, über die extrem viel Wärme nach außen geht. Solche Stellen fühlen sich nicht nur ungemütlich kalt an, sondern verursachen häufig Schimmel.
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Ein einziger Quadratmeter Dämmfläche kostet 75 bis 170 € inklusive Ausführung. So viel Geld muss aber nicht sein! Dämmung selbst anbringen spart etwa 30 % der Kosten.
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Anreize zum Energiesparen sind wirkungsvoller als bloße Vorschriften. Für nachträgliche Dämmmaßnahmen gibt es interessante Fördertöpfe.
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quelle:energiesparen-im-haushalt.de