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Sonntag, 21. Dezember 2008

Heratekta M-3

Holzwolleplatte gemäß ÖNORM EN 13168WW-C/3-EN 13168-L2-W1-T1-S3-CS(10)50-TR20-CI3Produktart nach ÖNORM B 6000: WWH-EPS-WWH 50 ProduktbeschreibungMehrschicht-Dämmplatte aus expandiertem Polystyrol-Hartschaum-Kern mit beidseitiger magnesitgebundener Heraklith-Deckschicht. AnwendungsbereicheWärmedämmung von Wänden, Decken, Säulen und zur Vermeidung von Wärmebrücken. Beim Mitbetonieren ist eine zusätzliche Haftsicherung durch Herakith-Kunststoffanker, mind. 8 Stk./Platte, notwendig.Vorteile- Geringeres Gewicht
- Stabile Oberfläche
- Die magnesitgebundenen Heraklith-Deckschichten bilden einen guten
Haftgrund für mineralische Putze und Beton.HinweisIn der Anwendung „mitbetoniert und verputzt" sind die bauphysikalischen Regeln zu beachten! VerarbeitungBitte beachten Sie die jeweiligen Verarbeitungsrichtlinien. Ferner gelten die einschlägigen Normen und die anerkannten Regeln der Technik.Weitere Details zu diesem Produkt können Sie dem Produktdatenblatt
Heratekta M-3 entnehmen.quelle:knaufinsulation.at

HAGA Heraklith Bauplatten aus Holzwolle

Heraklith-Holzwolleplatten sind eine Verbindung aus mineralischem Bindemittel und langfasrigen Holzwolle-Spänen. Die Platten haben eine offenporige Struktur, sind sehr stabil und nicht brennbar. Sie haben ausgezeichnete Schalldämmeigenschaften und eignen sich hervorragend zur Einlage in der Schalung.

Heraklith BM
Die verdichteten Aussenkanten machen Heraklith BM zur idealen Putzträgerplatte bei allen Leichtbauzwischen-wänden und im Holzbau als Beplankung. Die magnesitge-bundene Holzwolle-Leichbauplatte kann exakt in den Lager- und Stossfugen verklebt werden und ermöglicht, mit der entsprechenden Netzarmierung, einen einwand-freien Putzaufbau.

Heraklith C
Heraklith C ist eine zementgebunden Holzwolle-Leicht-bauplatte für Innen- und Aussenanwendungen mit verschiedensten Eigenschaften wie Wärmedämmung, Schallschutz und Brandschutz. Durch das Bindemittel wirkt sie gräulich. Hauptanwendung ist die Einlage in der Schalung beim Mitbetonieren. quelle:haganatur.ch

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Problemfall Holzbalkendecke: Bessere Schalldämmung durch Entkoppelung

Holzbalkendecken haben in Deutschland eine lange Tradition und sind in vielen Altbauten zu finden. Meist allerdings werden nicht einmal die Mindestanforderungen im Normtrittschall und beim Luftschalldämmmaß erreicht.

Die schallentkoppelte Direktbekleidung D 150 mit MW-Profilen ist eine besonders schlanke Systemlösung, die bei geringer Raumhöhe eine optimale schall- und brandschutztechnische Aufrüstung bestehender Holzbalkendecken erwarten lässt.

Die Direktbekleidung von Holzbalken ist vor allem in Gebäuden mit geringer Raumhöhe häufig die einzig praktikable Möglichkeit, um eine kombinierte brand- und schallschutztechnische Verbesserung zu erwirken. Das Knauf System D 150 setzt dabei auf ein Feder-Masse-System: Einseitig am Holzbalken befestigte MW-Profile (mit Federzunge) versprechen bei einem Abstand der Beplankung vom Holzbalken von mindestens 1 bis 2 mm eine optimale schalltechnische Entkopplung. Beplankt mit 2 x 12,5 mm Diamant soll sich mit dieser Konstruktion incl. Fußbodenaufbau Brio ein bewertetes Normtrittschallmaß von unter 50 dB bei leichten Holzbalkendecken erreichen lassen.quelle:baulinks.de

Sonntag, 7. Dezember 2008

Nachträglich Dämmen

Alte Holzbalkendecken dämmen den Schall schlecht. Darum sollten Sie nicht nur den Wärme-, sondern auch den Schallschutz nachträglich verbessern.

Auf schweren Betondecken verlegt man zunächst schwimmenden Estrich. Beton, der keine fünf Jahre alt ist, enthält noch Feuchtigkeit – schützen Sie die Dämmschicht mit einer Dampfbremse (Folie). Je schwerer ein Bauteil, desto weniger Lärm dringt in die unteren Räume. Um den Schallschutz nachträglich zu verbessern, öffnen Sie die Decke, schütteln das Gefache zwischen den Balken mit Magerbeton oder Lehm, Steinplatten oder Ziegeln auf Filzunterlage auf. Weniger Aufwand: Teppich auf 10 Millimeter dicker Filzbahn verlegen oder Guss- oder Trockenestrich auf der vorhandenen Dielung. Andere Möglichkeit: eine schwere Zwischendecke bauen oder eine Bekleidung mit Federbügeln montieren.

Für den Ausbau separater Wohnungen gelten die allgemeinen Vorschriften zum Schall- und Wärmeschutz. quelle:.haus.de