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Donnerstag, 8. Januar 2009

Handwerkerleistungen

1. Verlegung einer Luftdichtung mit der pro clima Dampfbremse
Nur ein luft- und winddicht umbauter Dämmstoff kann seine Dämmwirkung voll entfalten.



Die häufigste Ursache (über 90%) aller Bauschäden ist Konvektion (Luftströmung) infolge von Luft Undichtigkeiten. Die eindringende Luft transportiert Feuchtigkeit in die Dämmung, die abgekühlt dort zu Tauwasserausfall führt. Mit einer pro clima Luftdichtung lassen sich Konvektionsschäden zuverlässig und dauerhaft vermeiden.



Die Luftdichtung liegt innen auf der raumzugewandten Seite der Wärmedämmung. Sie ist meistens identisch mit der Dampfbremse oder Dampfsperre. Wie die aussenliegende Winddichtung (Unterspannbahn oder Holzfaserplatte) soll sie verhindern, dass im Winter kalte Außenluft und im Sommer feuchtwarme Raumluft durch die Konstruktion strömt. Eine unzureichende Luftdichtung lässt kalte Luft von außen durch die Dämmung in den warmen Innenraum eindringen. Es erfolgt eine Austrocknung der Raumluft. Bei ungenügender Luftdichtung im Sommer strömt die Wärme in den Dämmstoff und reduziert die zur Verfügung stehende Dämmschichtdicke erheblich. Nach Möglichkeit sollen auch für die Luftdichtung dampfdiffusionsoffene Materialien verwendet werden, damit eventuell im Bauteil anfallendes Wasser auch nach innen verdunsten kann. Bei pro clima entstand schon Mitte der 80er Jahre eine Dampfbremse mit variablem Diffusionswiderstand. Was kompliziert klingt, ist eigentlich ganz einfach. Diese Dampfbremse reagiert auf die mittlere Umgebungsfeuchte und ändert ihre Molekularstruktur und damit ihren Diffusionswiderstand. Im Winter, wenn große Temperaturunterschiede zwischen drinnen und draußen herrschen, wenn also Feuchtigkeit am stärksten nach draußen drängt, erreicht sie ihren höchsten Diffusionswiderstand und schützt Holz und Wärmedämmung vor Feuchtigkeit. Umgekehrt im Sommer: Die Bahn senkt ihren Diffusionswiderstand erheblich, wird maximal diffusionsoffen und lässt Feuchtigkeit sicher nach innen austrocknen. Bauphysikalisch optimal ist es, wenn die Luftdichtung etwas dampfdiffusionsdichter ist als die Winddichtung (Unterdachplatte oder Unterspannfolie), damit sich kein Tauwasser infolge von Wasserdampfdiffusion bildet. Eine pro clima Dampfbremspappe als Luftdichtungsbahn mit den abgestimmten Klebematerialien ist die optimale Variante.



Die Luftdichtung kann auch mit Plattenwerkstoffen (OSB) ausgeführt werden. Allerdings müssen die Anschlüsse und Stöße luftdicht verklebt werden. Wind- und Luftdichtigkeit einer Konstruktion werden durch die Verwendung von Zellulosedämmstoffen unterstützt, da diese unterstützend durch das Einblasverfahren eine fugenlose dichtende, luftbremsende Dämmschicht bildet.


Der Nutzen bei der Entscheidung für das pro clima System:

Mehr Behaglichkeit.
Wohnräume sind frei von Zugluft

Angenehmeres Raumklima.
Das �atmungsaktive� System, schafft ein ausgeglichenes Raumklima. (Nicht wie üblich �leben in der Plastiktüte�)

Mehr Wertzuwachs.
Extrem langlebiges Material.

Mehr Sicherheit.
pro clima Luftdichtungen haben ein höheres Sicherheitspotential als herkömmliche Dampfsperrsysteme weil eventuell eindringende Feuchtigkeit wieder austrocknen kann.

6 Jahre Garantie.
Die Gewährleistung umfasst die Eignung des pro clima Luftdichtungssystems, sowie der einzelnen pro clima Bauprodukte für alle zugelassenen und trocken verarbeiteten Wärmedämmstoffe in Dach-, Wand-, Boden und Deckenkonstruktionen, die der DIN 4108 entsprechen.


2. Verlegung eines Unterdaches mit Celit 4 D Holzweichfaserplatten

Ein unerfüllter Wunschtraum vieler ist im Hochsommer eine angenehme Kühle unter dem Dach. Ein Grund ist die zu geringe Wärmespeicherfähigkeit der herkömmlichen Wärmedämmsysteme, die Hitze schlägt nach wenigen Stunden durch. Die Alternative heißt Celit 4D. Holzweichfaserplatten sind eine wirksame Barriere, sie halten den sommerlichen Hitzeangriff draußen. In Kombination von Holzfaserplatten und einer Zellulosedämmung lässt sich das sogar noch um das 4-fache steigern. Die Winddichtung der Platte ist sehr gut.



Mit ihrer Wärmeleitgruppe 055 ist die Celit 4D ein echter Dämmstoff welcher die Wärmebrücke des sonst typischerweise oberseitig ungedämmten Sparrens reduziert und mit 22 mm Dicke perfekt überdämmt. Das trägt messbar zur Reduzierung der Heizenergiekosten bei und sorgt für wohlige Wärme in der kalten Jahreszeit. Unterdach-Holzfaserplatten sind die besonders solide und atmungsaktive Alternative zur Unterspannbahn aus Kunststoff. Sie passen ideal zu hochwertigen Dämmstoffen, die für Jahrzehnte im Gebäude verbleiben. Dies trifft besonders auf Ein- und Mehrfamilienhäuser zu. Celit 4 D Unterdachplatten schützen die wertvolle Dachkonstruktion zuverlässig vor Flugschnee, Schlagregen und äußerer Beschädigungen. Wasser wird durch das patentierte Spezialprofil sicher abgeleitet.

Der Nutzen bei der Entscheidung für Holzfaserplatten:
Heizkostenersparnis. Behagliche Wärme im Winter bei 12-15% besserem U-Wert weil die CELIT 4 D -Dämmplatte auf dem Sparren die Schwachstelle, die Balken vollflächig überdämmt. Nach ca.5 Jahren hat sich die Platte amortisiert, d.h. danach �verdienen Sie Geld� damit.
Mehr Lebensqualität. bis zu 6 °C kühlere Räume in der Sommerhitze in Kombination mit einer Zellulosedämmung wegen der enormen Speicherfähigkeit von Holzwerkstoffen.
Dauerhaft. Mit einer extremen Lebensdauer wie der Dachstuhl, kein verspröden oder verwittern.
Bester Kompromiss. Beim sommerlichen Wärmeschutz wird das Gesamtergebnis der Dämmung in Kombination mit Leistungsschwachen Dämmstoffen (Mineralwolle, PU, Steinwolle, Schafwolle und Flachs) durch die Holzfaserplatte gegenüber einer Null-Leistungs-Unterspannbahn erheblich verbessert.quelle:cogito-gmbh.de

Dienstag, 30. Dezember 2008

Wärmedämmung - Dämmstoffe

Dämmstoffe sind Materialien mit einer geringen Wärmeleitfähigkeit wie beispielsweise Styropor, Mineralwolle oder aber auch Lehm.

Mineralwolle:

Bezeichnung für Dämmstoffe aus Glas- und Steinwolle, als Platten und Rollenware erhältlich.

Hartschaumplatten:

Geschäumtes Polystyrol ist als eingetragenes Warenzeichen der BASF unter der Bezeichnung »Styropor« bekannt, und in verschiedenen Ausführungen als Plattenware im Handel erhältlich.

Natürliche Dämmstoffe:

Darunter fallen Materialien wie Hanf, Kork, Baumwolle, Sägespäne usw. diese Dämmstoffe gibt es größtenteils als Dämmplatten oder als loses Füllmaterial zum einblasen.

quelle:die-heimwerkerseite.de

Sonntag, 21. Dezember 2008

Tektalan A2-HDX

Holzwolle-Mehrschichtplatte gemäß ÖNORM EN 13168
WW-C/3-EN 13168-L2-W1-T1-S3-CS(Y)100-TR20-Cl3
Produktart nach ÖNORM B 6000: WWH-MW-WW 50

Produktbeschreibung

Dämmplatte aus nichtbrennbarem Heralan-Steinwollekern mit senkrecht orientierter Faser und beidseitiger, feinwolliger, nichtbrennbarer, magnesitgebundener Heraklith-Deckschicht und allseitigem Stufenfalz 15 mm.

Anwendungsbereiche

Zum Einlegen in Schalungen beim Mitbetonieren in Stahlbetondecken und -Wänden.

Vorteile

- Wärmedämmung, Schallabsorption
- Tiefgaragentauglich
- mechanisch beanspruchbare Oberfläche
- Langzeiterfahrung

Verarbeitung

Bitte beachten Sie die jeweiligen Verarbeitungsrichtlinien. Ferner gelten die einschlägigen Normen und die anerkannten Regeln der Technik.

Weitere Details zu diesem Produkt können Sie dem Produktdatenblatt
Tektalan A2-HDX entnehmen.

Heralan-Steinwolle Fasern sind gesundheitlich unbedenklich.quelle:knaufinsulation.at


Innenwand


Innenwände (Zwischenwände) werden meist nicht vor dem Hintergrund des Wärmeschutzes gedämmt, sondern um den Schall- und Brandschutz zu gewährleisten. Leichte Trennwände werden als Holz- oder Metallständerkonstruktion mit Bekleidung aus ein- oder mehrlagigen Gipsbauplatten erstellt. Der Zwischenraum dieses Leichtständerwerkes wird mit Thermolan Glaswolle- oder Heralan Steinwolledämmstoffen ausgefüllt.Auch mit Heraklith BM Holzwolle-Platten können ein- und zweischalige Trennwände ohne Ständerwerk erstellt werden. Die zweischaligen Wandaufbauten erreichen sehr gute Schalldämmwerte und hohe Feuerwiderstandszeiten.Ausführung bei Massivwänden (einschalig)Die Verbesserung der Schalldämmung von massiven Innenwänden erfolgt durch Vorsatzschalen. Hier eignen sich Dämmmaterialien, die als Putzträger dienen. Sie werden mit geeigneten Dämmstoffdübeln und Schrauben an der Wand befestigt. Danach können sie verputzt werden.Tipp: Einschaliger Wandaufbau mit Heraklith BMMit Heraklith BM lassen sich einschalige, selbsttragende Trennwände realisieren.quelle:knaufinsulation.de