Samstag, 13. Dezember 2008

Schalldämmung

Schalldämmung in der Bauakustik bedeutet, dass durch geeignete Maßnahmen die Schallausbreitung in Gebäuden gemindert wird. Die wichtigste Maßnahme bei der Schalldämmung ist das Trennen verschiedener Bauteile, so dass eine Übertragung von Luft- und Körperschall weitestgehend vermieden wird. Für die Minderung des Körperschalls (Trittschall) sind z. B. Decken und Wände durch geeignete Dämmstreifen voneinander zu trennen oder mit entsprechender Trittschalldämmung bzw. schwimmender Verlegung von Estrichen auszuführen.
quelle:heinze.de

In-Ear Schalldämmung schon ab 80 Euro

Audio-Technica ATH-ANC3: Gehörschaden inklusive
Vorsicht ist beim Audio-Technica geboten: Sobald die Noise-Cancelling-Funktion des Ohrhörers aktiviert wird, schnellt die Laustärke der Geräts in die Höhe und kann sich – je nach Pegel – sogar verdoppeln. Warum der Hersteller dies so handhabt, ist völlig unverständlich. Vielleicht soll dies von der eher mäßigen Geräuschdämmung ablenken, die gerade mal 8,2 Dezibel des Umgebungslärms eliminieren kann. Auch in Sachen Klangqualität ist der ATH-ANC3 eher Durchschnitt: Durch die Pegelerhöhung beim Noise-Cancelling klingt der Ohrhörer im Hochtonbereich sehr hell und aggressiv.

Beim Zubehör gibt‘s nichts zu mäkeln: Eine Reisetasche, ein Verlängerungskabel und drei Paar Ohr-Pass-Stücke befinden sich im Lieferumfang.

Preis: etwa 100 Euro quelle:chip.de

ADELINE - Tages- und Kunstlichtsimulation

Im Rahmen mehrerer Forschungsprojekte der Internationalen Energie Agentur (IEA) ist das Softwarepaket ADELINE (Advanced Day- and Electric Lighting Integrated New Environment) entwickelt worden, mit dessen Hilfe eine Vielzahl von tages- und kunstlichttechnischen Planungsaufgaben gelöst werden können. ADELINE kann sowohl auf einfache Räume, als auch für komplexe Gebäude angewendet werden. Im Programmpaket werden für die lichttechnische Berechnung die Programme SUPERLITE und RADIANCE und für die Kopplung mit dynamischen, thermischen und energetischen Gebäudebilanzverfahren die Programme SUPERLINK und RADLINK verwendet. Ergebnisse der Berechnungen erlauben Aussagen über:
- Beleuchtungsstärkeverteilungen, Tageslichtquotientenverlauf
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Leuchtdichte und Beleuchtungsstärkeverläufe auf Bauteiloberflächen
- Visuellen Komfort
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Energieaufwand zur Sicherstellung der geforderten Nennbeleuchtungsstärke
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Jährliche Tageslichtnutzungszeiten und Betriebsstunden der Beleuchtung quelle:ibp.fraunhofer.de

Freitag, 12. Dezember 2008

Schalldämmung nach EN 12354

Das Programm wurde erstellt, um zu zeigen, wie eine Berechnung der Luft- bzw. Trittschallübertragung nach dem frequenzabhängigen Modell der Arbeitsgruppe 2 des Technischen Komitees 126 des CEN erfolgen könnte (europäischer Normentwurf EN 12354, Teile 1 und 2, Version N111 und N112). Das Programm ist nicht zum Einsatz in der Beratung gedacht. Daher wurden wesentliche Funktionen, wie Druckerausgaben der Ergebnisse oder Ergänzbarkeit des Bauteilekataloges, nicht implementiert. Die Gebäudegeometrie wurde auf zwei horizontale oder vertikal benachbarte Quaderräume beschränkt. Die Arbeiten an diesem Programm, das über das IRB bezogen werden kann, wurden vom Deutschen Institut für Bautechnik finanziert.
Systemanforderungen Lieferumfang Demo
Windows 3.1, 8 MB RAM, 8 MB Festplatte 4 Disketten Nein

Bezug über IRB-Verlag (ISBN 3-8167-5404-X)quelle:ibp.fraunhofer.de

Übersicht Dämmung

Wärmedämmung im Altbau
© Deutsche Rockwool – Wärmedämmung im Altbau, hier mit der Innendämmung

Besteht in Sachen Wärmedämmung auch in Ihrem Altbau noch Nachholbedarf? Hier erfahren Sie alles Wichtige zum Thema nachträglicher Wärmeschutz.

So schön herausgeputzt sich viele alte Häuser optisch auch präsentieren - in Wirklichkeit sind sie Energieverschwender: Neubauten haben gemäß den Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) einen jährlichen Heizwärmebedarf zwischen 40 und 79 Kilowattstunden je Quadratmeter Wohnfläche (kWh/m2a). Das entspricht einem Ölverbrauch von 40 bis 79 Liter/m2. Altbauten hingegen verbrauchen im Durchschnitt ca. 200 kWh/m2a).

28 Milliarden Liter Heizöl einsparen
Rund 70 Prozent der in den Altbauten benötigten Heizenergie, mehr als 28 Milliarden Liter Heizöl pro Jahr, so rechnete die Bundestags-Enquete-Kommission „Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphäre“ bereits vor Jahren vor, könnten durch zwei Maßnahmen eingespart werden:durch den Einbau moderner Heizkesseldurch nachträgliche Wärmedämmung von Dach, Außenwänden und Keller. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) hat mit vielen ihrer Auflagen gerade die Altbausubstanz im Visier. Die Verordnung schreibt dabei vor, dass derjenige, der sein Haus ohnehin sanieren muss, im Zuge dieser Maßnahme auch in die bessere Wärmedämmung des Hauses investiert. Ist beispielsweise ein neuer Außenputz der Fassade fällig, müssen Außenwände mit schlechten Wärmeschutzqualitäten künftig zusätzlich gedämmt werden. Muss die Dachhaut saniert werden, verlangt die EnEV auch hier verstärkte Anstrengungen beim Wärmeschutz.

Wärmedämmung im Altbau richtig planen
Natürlich verursacht der Wärmeschutz Kosten. Aber da die Maßnahmen ja vernünftigerweise im Zuge sowieso geplanter Sanierungsarbeiten umgesetzt werden, halten sich die Mehrausgaben in überschaubarem Rahmen. Beispiel Außenwanddämmung: Gerüst, Wärmedämmung (Wärmedämmverbundsystem) Putz und Anstrich verursachen Gesamtkosten in Höhe von ca. 90 bis 120 Euro/m2 Fassadenfläche. Wird aber dann gedämmt, wenn ohnedies ein neuer Außenputz fällig ist, kostet die zusätzliche Dämmung (bei 12 cm Dämmschicht) lediglich ca. 26 bis 42 Euro. Gleichzeitig verringert sich der Energieverbrauch pro Jahr um ca. 11 Liter Heizöl je Quadratmeter. In Anbetracht der steigenden Energiepreise amortisieren sich die Mehrausgaben also innerhalb weniger Jahre.quelle:youhome.de

Warm im Winter, kühl im Sommer; mit dem passenden Wärmeschutz

Um Ihre Räume im Sommer schön kühl und im Winter vor Auskühlung zu schützen, empfehlen wir eine angemessene Wärmedämmung. Nachträglich kann der Wärmeschutz, natürlich auch bei der Renovierung eingebaut werden.

Mit der Aufsparrendämmung haben Sie eine geschlossene "Dämmhaube" auf Ihrem Dach.

Hierdurch geht Ihnen kein Wohnraum verloren Unter Ihrem Dach entsteht so ein hoher Wohnkomfort.

Es gewährt eine einfache Verlegung, die sich in der Kostenersparnis bemerkbar macht

Der Aufbau einer Traufe mit Knagge

  1. Dachlattung
  2. Konterlattung
  3. VEDATHERM - Aufsparrendämmelemente
  4. TEGULA KB-S KSK
  5. Schalung
  6. Sparren
  7. Knagge
  8. Anschlagbrett#
  9. Luftspalt ca. 1,5 cm

Nach der neuen Wärmeschutzverordnung ist es heute häufig notwendig, auch die Kelleraußenwände mit einer Wärmedämmung zu versehen.

Hier der Aufbau einer Perimeterdämmung an der Wand

  1. Kellerwand
  2. Abdichtung nach DIN 18195 auf Kaltbetumenvoranstrich
  3. Verklebung mit VEDASIN KDS
  4. CORIGLAS -Platten
  5. Deckbeschichtung VEDASIN KDS in zwei Arbeitsgängen aufgebracht
  6. Schutzschicht im Sockelbereich
  7. Vollfugige Verklebung mit VEDASIN KDS
  8. Aufgehendes wärmegedämmtes Mauerwerk
  9. Schutzschicht gemäß DIN 18195
quelle:loehr-bedachungen.de

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Man muss schon sehr genau hinhören

Wenn beherzte Kritiker allerorten über „Klangverschmutzung" klagen, meinen sie die Belastung des Menschen durch eine störende Geräuschkulisse. Wenn bei SCHAKO vom guten Ton die Rede ist, sprechen wir über eine optimale Akustik. Und da ist viel Gutes zu hören: im Salzburger Festspielhaus und in der Technischen Universität München, im Bundeskanzleramt in Berlin und in der Saarlandhalle in Saarbrücken. Selbst in den Auditorien der Hochschulen von Las Palmas und Teneriffa – SCHAKO ist einfach überall und weltweit bewährt. Denn wo es auf akustische Glanzleistungen ankommt, ist man mit uns gut beraten.quelle:schako.de