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Samstag, 17. Januar 2009

Akustikplatte - Schalldämmende Dachplatte

Akustik

Es gibt viele Gelegenheiten, in denen ein Kalzip Dachsystem erfordert, akustisch erhöht zu werden. Etwas Gebäude, wegen ihrer Position (z.B. nahe einem Flughafen oder in einem beschäftigten Stadtzentrum) müssen übermäßige externe Geräusche abhalten, während andere wegen des internen Gebrauches oder Prozess (z.B. Konzertsaal, Maschinetest Anlage usw.) erfordern, dass die internen Geräusche enthalten werden. Ein beitragender hauptsächlichfaktor in der Fähigkeit eines Dachsystems, die Auswirkung des zerstreuten Tones zu verringern ist die Gesamtmasse des Systems. Andere Faktoren umfassen Isolierung und Lokalisierung.

Kalzip Dachaufbauten können, um verschiedene akustische Leistungsanforderungen unterzubringen, durch das Enthalten anderer Schichten wie mit hoher Dichte Isolierung, akustische Bretter und flexible Membranen, um erhöhte Schallreduktionsleistung zur Verfügung zu stellen und durch die Perforation der Folie geändert werden, um verbesserte Leistung der stichhaltigen Absorption zur Verfügung zu stellen.

Kalzip akustisches Brett ist ein mit hoher Dichte Kleberpartikel Brett, das in ein Kalzip Dachsystem leicht enthalten werden kann, um die Masse und nachher die Schallreduktionseigenschaften des Systems drastisch zu erhöhen.

Kalzip akustische Membrane ist eine mit hoher Dichte gummierte Polyäthylenton-Schrankeenmembrane, die in das System leicht auch enthalten werden kann, um die Masse zu erhöhen und die Schallreduktionseigenschaften nachher zu verbessern. Die Kalzip akustische Membrane wird gewöhnlich in Verbindung mit dem Kalzip akustischen Brett benutzt und kann als ein Isolator zwischen den Brettern auch auftreten, die weiter akustische Leistung erhöhen.quelle:archiexpo.de

Freitag, 16. Januar 2009

Nachträgliche Wärmedämmung von Gebäuden

Eine hinreichende Wärmedämmung der Außenwände und des Daches eines Gebäudes, ist bei neueren Bauten schon durch entsprechende gesetzliche Auflagen gewährleistet, wurde bei Altbauten jedoch oftmals vernachlässigt. Deshalb gibt es bei vielen älteren Häusern hinsichtlich der Energieeffizienz diesbezüglich auch ein großes Potential eben diese Energieeffizienz deutlich zu verbessern, indem nachträgliche Maßnahmen zur Wärmedammung der Außenwände und des Daches vollzogen werden. Wer sich als Besitzer eines älteren Hauses entschließt, Geld in die nachträgliche Wärmedämmung des Hauses zu investieren, kann zum Einen von einer erheblichen Kostenersparnis bez. der Heizkosten des Hauses ausgehen und zum Anderen wird sich das Haus, bedingt durch die Steigerung der Energieeffizienz, im Fall der Fälle sicherlich besser verkaufen oder vermieten lassen.

Maßnahmen zur nachträglichen Wärmedämmung von Häusern sind zum Beispiel:

a) Bei der Dämmung von Außenwänden

Es gibt mehrere Methoden, Außenwände nachträglich zu dämmen, die von der jeweiligen Beschaffenheit der Außenwände abhängig sind. So kann man bei zweischaligen Außenwänden, also Außenwänden die aus zwei durch eine Luftschicht getrennte Mauern bestehen, einfach Dämmmaterial von außen in die Luftschicht einspritzen. Eine andere Möglichkeit für die nachträgliche Dämmung der Außenwände ist, wie es bei einschaligem Außenmauerwerk in der Regel gemacht wird, die Außenwände mit Dämmplatten zu verkleiden, die lediglich mit einer dünnen Schicht Putz überzogen werden.

b) Bei der Dämmung des Daches

Ein Dach wird in der Regel gedämmt, indem Dämmstoffe, wie zum Beispiel Glaswolle, zwischen die Dachsparren verbracht werden. Der Aufwand für eine nachträgliche Wärmedämmung des Daches ist abhängig davon, ob das Dachgeschoß bereits ausgebaut ist, oder nicht. Falls man einfach von innen an die Dachsparren herankommt sind die Arbeiten ohne viel Aufwand zu erledigen, da die Dämmstoffe einfach von innen angebracht werden können. Sollte man von innen nicht mehr an die Sparren herankommen, kann das Dach von außen, nach Abnahme der Dachziegel, gedämmt werden. Diese Arbeiten sind natürlich etwas aufwendiger.

Egal, ob man das Dach eines Hauses oder die Außenwände nachträglich dämmen möchte, sollte man sich vorab fachkundlich beraten lassen und die Arbeiten nach Möglichkeit auch von einem Bauunternehmen durchführen lassen. Auch wenn die Kosten für derartige Maßnahmen nicht gerade gering sind, lohnen diese langfristig jedoch mit Sicherheit. So bringt die nachträgliche Dämmung der Außenwände schon für ein Einfamilienhaus durchschnittlicher Größe oftmals eine Heizkostenersparnis von mehr als 500 Euro pro Jahr und die nachträgliche Dämmung des Daches immerhin zumeist mehr als 250 Euro pro Jahr.quelle:energiesparen-tipps.com


Warum eine nachträgliche Dämmung?

Vorteile der nachträglichen Dämmung
In Zeiten steigender Energiepreise wird ein hoher Verbrauch von Energie immer mehr zum Kostenfaktor. Energie sparen heißt bares Geld sparen!

Die Vorteile der nachträglichen Dämmung sollen hier am Beispiel einer nachträglichen Hohlschichtdämmung des Mauerwerkes dargestellt werden.

Durch den in die vorhandene Luftschicht eingeblasenen Dämmstoff wird der Wärmestrom durch die Gebäudehülle entscheidend verändert. Die Oberflächentemperatur der Innenwände wird erhöht. Die Innenwände ,,strahlen“ damit weniger Kälte ab. Die Folge ist ein erheblich geringerer Verbrauch von Heizenergie und ein behaglicheres Wohnklima.
In der nebenstehenden Skizze ist der Temperaturverlauf ohne / mit Dämmung bei einer typischen Außenwand eines Hauses der 60er / 70er Jahre dargestellt.

Die durchschnittliche Amortisationszeit einer nachträglichen Kerndämmung liegt bei ca. 8 Jahren und ist damit erheblich kürzer als bei anderen wärmedämmenden Investitionen. Lassen Sie sich von uns über die möglichen Förderungsmöglichkeiten beraten.quelle:trotherm.de




Mittwoch, 7. Januar 2009

Schöck Tronsole - Damit kehrt Ruhe ein

Guter Schallschutz gehört heute zu den wichtigsten Qualitätsmerkmalen eines Gebäudes. Er ist gerade in den Treppenhäusern von Mehrfamilienhäusern kein Luxus mehr, sondern eine Notwendigkeit, die auch die DIN 1049 im Beiblatt 2 fordert.

Mit der Schöck Tronsole® - dem komplett einbaufertigen Trittschall-Dämmsystem - bleibt der Trittschall auf der Strecke. Schnell, kostensparend und zuverlässig werden auf diese Weise die erhöhten Anforderungen an den Trittschallschutz im Treppenhaus erfüllt.

Alle Tronsole®-Systeme bieten Planungssicherheit durch hohe Qualität, ermöglichen eine einfache Verarbeitung und gewährleisten einen optimalen Anschluss der Folgegewerke. Durch den Systemgedanken werden nicht nur die Treppenanschlüsse, sondern auch die Fugen optimal abgedichtet. Die Fugen bleiben damit sauber und es können sich keine vermeidlichen Schallbrücken wie z. B. Steinchen oder Bauschutt einschleichen. So halten Sie störende Lärmbelästigungen aus dem Treppenhaus fern.quelle:schoeck.de


Dienstag, 30. Dezember 2008

Wärmedämmung

Bei energiesparenden Häusern wird die gesamte Gebäudehülle hervorragend wärmegedämmt. Die Gebäudehülle, das sind die Bauteile, die den Innenraum vom Außenraum trennen. Im Innenraum soll behagliches Klima herrschen - außen bestimmt das Wetter. Weil in Mitteleuropa die Wetterverhältnisse von Mitte Oktober bis Ende April meist kalt und niederschlagsreich sind, wird die Temperatur innerhalb der Gebäudehülle dann höher sein als im Außenbereich. Dann fließt über die Hülle Wärme ab - wird diese Verlustwärme nicht ersetzt, so wird es relativ schnell innen so kalt wie außen. Es ist daher sinnvoll, dass der Wärmeabfluss begrenzt wird - genau das ist die Aufgabe des Wärmeschutzes. Bei allen Bauweisen ist ein guter Wärmeschutz möglich und auch bereits erfolgreich eingesetzt worden: Massivbau, Holzbau, Fertigbauteile, Schalungselementetechnik, Stahlbau und alle Formen von Mischbau. Eine sehr gute Wärmedämmung ist auch bei bestehenden Gebäuden nachträglich möglich. Aus den Erfahrungen bei energiesparenden Neubauten kann ein wichtiges Prinzip abgeleitet werden: "Wenn schon, denn schon" - beim Wärmschutz nicht an der Dämmdicke sparen. Das wird bei Passivhäusern ernst genommen - denn ein guter Wärmeschutz ist ein sehr wirtschaftlicher Weg, Energie einzusparen. Dämmniveau von Passivhäusern Die Wärmedurchgangskoeffizienten von Außenwänden, Bodenplatten und Dachflächen liegen im Bereich 0,1 bis 0,15 W/(m²K) (Klima in Mitteleuropa, andere Klimata werden auf der Tagung behandelt). Dies sind heute Spitzenwerte bei allen Bauweisen, und es sind zugleich die bei den heutigen Energiepreisen wirtschaftlichsten Werte. Dadurch wird der Wärmeverlust im Winter vernachlässigbar gering. Zudem ist dann die Temperatur der Innenoberflächen nahezu gleich der Lufttemperatur, und zwar weitgehend unabhängig von der Art der Heizung. Das führt zu sehr guter Behaglichkeit und zur sicheren Vermeidung von luftfeuchtebedingten Bauschäden. Auch im Sommer bildet eine gute Wärmedämmung einen Schutz gegen Hitze. Für die Behaglichkeit im Sommer sind aber auch ein guter Sonnenschutz bei den Fenstern und eine ausreichende Lüftung wichtig. In Passivhäusern haben sich die gute Wärmedämmung und das luftdichte Bauen hervorragend bewährt. Ein weiteres Grundprinzip ist das "wärmebrückenfreie Konstruieren": Die Dämmung wird ohne Schwachstellen rund um das gesamte Gebäude gelegt. Dadurch verbleiben weder kalten Ecken noch überhöhte Wärmeverluste. Auch dies ist ein Beitrag zum hochwertigen, behaglichen und schadensfreien Bauen.
11. Internationale Passivhaustagung: Erfahrungen mit dem Wärmeschutz, der Luftdichtheit und mit neuen Verfahren der Gebäudewärmedämmung werden in der Arbeitsgruppe "Neues aus Forschung und Entwicklung" behandelt. Dass Wärmeschutzmaßnahmen auch bei bestehenden Gebäuden wirksam Energie sparen, die Behaglichkeit verbessern und zur Substanzerhaltung beitragen zeigen die Beispiele in den Arbeitsgruppen zur Modernisierung mit Passivhaus-Komponenten.quelle:passivhaustagung.de

Dienstag, 16. Dezember 2008

Schalldämmung

Reflexion, das heißt Umlenkung des Schalls, um ihn von schützenswerten Einrichtungen fernzuhalten wird als Schalldämmung bezeichnet. Das geschieht durch schwere Bauelemente wie Wände, aber auch durch Türen und Fenster von Gebäuden oder auch durch Lärmschutzwände im Freien. Das zugrundeliegende Prinzip ist, dass das dämmende Bauteil wegen seiner Massenträgheit durch den einfallenden Luftschall selbst nur zu relativ sehr kleinen Schwingungen angeregt werden kann. Das wiederum bewirkt im Vergleich zum einfallenden Schall eine nur sehr geringe Schallabstrahlung und das auch auf der abgeschirmten Seite. Bei Lärmschutzwänden im Freien ist die Dämmwirkung dadurch begrenzt, dass der Schall sich auch seitlich um Hindernisse herum ausbreitet.quelle:umweltdatenbank.de

Samstag, 13. Dezember 2008

Schalldämmung

Schalldämmung in der Bauakustik bedeutet, dass durch geeignete Maßnahmen die Schallausbreitung in Gebäuden gemindert wird. Die wichtigste Maßnahme bei der Schalldämmung ist das Trennen verschiedener Bauteile, so dass eine Übertragung von Luft- und Körperschall weitestgehend vermieden wird. Für die Minderung des Körperschalls (Trittschall) sind z. B. Decken und Wände durch geeignete Dämmstreifen voneinander zu trennen oder mit entsprechender Trittschalldämmung bzw. schwimmender Verlegung von Estrichen auszuführen.
quelle:heinze.de

Dienstag, 9. Dezember 2008

Nachträgliche Wärmedämmung bei Altbauten

In älteren Gebäuden treibt insbesondere der Energieverlust durch alte Fenster und Rollladensturzkästen die Heizkostenrechnung in die Höhe. Abhilfe schafft eine Sanierungslösung, die der Rollladenhersteller Roma auf der Messe BAU 2007 präsentierte: Der Einschubrollladen Termo lässt sich im Rahmen einer Fenstersanierung in alle gängigen Sturzkästen einbauen und sorgt so für eine nachträgliche Wärmedämmung. Energieverluste werden deutlich minimiert.

Von Jahr zu Jahr muss man tiefer in die Tasche greifen, um die Heizkostenrechnung zu bezahlen. Dies bekommen vor allem diejenigen zu spüren, die im Altbau wohnen: Hier gehören neben den Fenstern insbesondere Rollladensturzkästen zu den Hauptverursachern von hohen Wärmeverlusten in der Gebäudehülle. Grund dafür ist ihre technisch veraltete Bauweise: Wenn überhaupt, ist der Rollladenkasten nur unzureichend gedämmt. Oft jedoch trennt nur eine dünne Sperrholzplatte den Raum vom Außenklima. Dadurch entstehen Energielecks, durch die die Wärme von innen regelrecht hinausgeheizt wird. Eine effektive Sanierungslösung speziell für Altbauten bietet der Rollladenhersteller Roma an: Der Einschubrollladen Termo, den das Unternehmen auf der Messe BAU 2007 präsentiert, lässt sich im Rahmen einer Fenstersanierung in alle gängigen Sturzkästen einbauen und sorgt so für eine nachträgliche Wärmedämmung.

Rollladensturzkästen in Altbauten stellen aufgrund ihrer veralteten Bauweise oft Energielecks dar. - Foto: Roma
Foto: Roma
Der Einschubrollladen entspricht den Anforderungen der Energieeinsparverordnung. Hauptbestandteil ist ein Schalensystem aus Polystyrol-Hartschaum. Das Material besitzt die Eigenschaft, besonders wärmedämmend zu sein. Im eingebauten Zustand legt sich das Schalensystem wie ein Mantel um den aufgerollten Rollladenpanzer. So dichtet es gegen das Fenster und den Altbau-Sturzkasten effektiv ab: Wärmebrücken werden beseitigt, durch die kalte Außenluft nach innen dringen und dem Rauminneren Wärme entziehen kann. Energieverluste minimieren sich deutlich. Zugluft im Rauminneren ist ebenfalls passé und im Haus herrscht ein warmes und behagliches Klima. Durch die Dämmung des Rollladenkastens bildet sich zudem kein Kondenswasser und damit kein Schimmel.

Termo kann zusammen mit fast allen Fenstern und Fenstertüren bei der Altbausanierung eingesetzt werden. Bedienen lässt er sich manuell per Gurt oder Kurbel oder aber besonders komfortabel, wenn er mit einem Motor ausgestattet ist. In diesem Fall öffnet und schließt sich der Rollladen per Knopfdruck. Darüber hinaus lässt sich auf Wunsch auch ein Insektenschutzgitter integrieren. Der Vorteil: Das Gitter kann mittels "Tippbedienung" hoch- und heruntergefahren werden. So erübrigt sich das umständliche Aus- und Einhängen, das bei starren Insektenschutzgittern meist der Fall ist.quelle:bauen.com

Nachträgliche Wärmedämmung von Kellerdecken

Die nachträgliche Dämmung von Kellerdecken ist eine effiziente Maßnahme, um bei bestehenden Gebäuden den Wärmeschutz zu verbessern, die Energieeffizienz zu steigern und die Energiekosten zu senken. Der Dämmstoffhersteller Rockwool hat hierfür eine neue Steinwolle-Dämmplatte vorgestellt.

Die "Planarock Plus" genannte Dämmplatte hat einen verbesserten Wärmeschutz, verfügt über die Modulmaße 120/40 cm und ist auf ihrer raumseitigen Oberfläche für einen direkten Farbauftrag geeignet. Durch die fugenversetzte Verlegung wird eine homogene Dämmschicht erreicht. Eine reine Klebemontage ist bei geeignetem Untergrund möglich. Die Steinwolle erreicht neben dem Wärmeschutz auch gute Werte im Schall- und Brandschutz.

Die Kennwerte der Dämmplatte lassen sich wie folgt zusammenfassen:

* Wärmeleitfähigkeit λ=0,036 W/[mK]
* Brandschutzklasse A1 nichtbrennbar
* Schmelzpunkt >1000°C
* Wasserdampf-Diffusionswiderstandszahl MU1 µ=1,4
* Stärken 60/80/100/120 mm
quelle:baunetzwissen.de