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Freitag, 16. Januar 2009

Kellerdämmung fehlt fast immer

Moderne Neubauten besitzen eine gedämmte Bodenplatte; die Dämmung der Kellerwände nach außen hin ist eingeplant. Bei Altbauten bleibt dagegen meist nur eine nachträgliche Dämmung, um die hohen Energieverluste zu stoppen. Einen Keller, der genutzt/beheizt wird, nachträglich zu dämmen, ist aber extrem aufwendig. Hier lohnt es sich, die Nutzung zu überdenken.
quelle:energiesparen-im-haushalt.de

Sonntag, 28. Dezember 2008

Parkettunterlagen/Trittschalldämmung

Zur Verminderung von Trittschall, aber vor allem zur Verbesserung von Gehschall, werden zunehmend unter Fertigparkettböden oder Laminatbelägen Trittschalldämmmatten/Parkettunterlagen eingesetzt (bzw. müssen eingesetzt werden). Bei neuen Estrichböden übernimmt die darunter befindliche Trittschalldämmung die Aufgaber der Verminderung / Übertragung von Trittschall in dem darunterliegendem Raum. Somit ist die eigentliche Aufgabe einer Parkettunterlage die Verminderung/Reduzierung von Gehschall und die Optimierung der Begehbarkeit eines solchen Bodenbelags (Erhöhung des Gehkomforts). Deshalb sollte bei der Auswahl einer Trittschalldämmmatte nicht unbedingt die billigste Lösung angewandt werden. Der Trittschall wird im darunter liegendem Raum gemessen (das Trittschallverbesserungsmaß), der Gehschall im Raum selbst in der Einheit (Sone) = Lautheit. Bei der Messung werden für das menschliche Ohr subjektiv empfundene und objektiv messbare Klangereignisse berücksichtigt. Als Referenz dient bei der Messung eine 3 mm PE-Schaumunterlage. Herkömmliche Unterlagen erreichen dabei zwischen 0-5 Sone Verbesserung, verglichen mit 3 mm PE-Schaum. Hochwertige Produkte wie z.B. die Universol Akustikmatte erreichen bis zu 23 Sone. Ein weiteres wichtiges Kriterium zur Beurteilung einer Parkettunterlage ist die Dauerdruckstabilität. Viele am Markt befindlichen Unterlagen verlieren durch Druckbelastung mit der Zeit an Dicke und damit an Dämmwirkung. Manche Böden, zum Beispiel Laminat oder andere Klick-Böden, können bei der Verwendung von zu weichen Parkettunterlagen Schaden nehmen. Bei allen mineralischen Untergründen (z.B.Zementestrich/Anhydridestrich usw.) ist eine Dampfbremse zwingend erforderlich, sie schützt ihren Fertigparkettboden oder Laminatboden vor aufsteigender Feuchtigkeit und somit vor Form/Volumenänderung. Bei zahlreichen Produkten ist bereits eine Feuchtigkeitsbremse integriert. In unserem Onlineshop Holzmeer.de bieten wir eine große Auswahl an hochwertigen Parkettunterlagen zum Kauf an (Versand in alle deutschsprachigen Länder). Wenn eine Fußbodenheizung vorhanden ist, sollte man bei der Auswahl einer Dämmunterlage auf deren Eignung achten (geringer Wärmedurchlasswiderstand). Bei Altbauten ist das Thema Trittschallübertragung ein anderes, hier findet man meistens Holzbalkendecken vor, bei diesen nicht entkoppelten Fußbodenaufbauten sollte auf eine hohe Trittschallverbesserung geachtet werden. Beim Entfernen des alten Riemenbodens-/und Blindbodens kann vor dem Einbau von V 100 Verlegeplatten oder OSB-Platten auf die Balkenlager ein dauerdruckstabiler Dämmstreifen aufgebracht werden, dieser vermindert die Trittschallübertragung zusätzlich, das Auffüllen mit geeignetem Dämmmaterial in den Hohlräumen der Balkenlagern bewirkt eine enorme Schallschluckung, die den Bewohnern des darunterliegenden Raums zugute kommt.
quelle:goeser-parkett.de

Freitag, 19. Dezember 2008

Wärmedämmung für Alt- und Neubauten, Unterdachverschäumung, Hohlwanddämmung

Ungefähr 30% des jährlichen Energieverbrauchs in Deutschland wird zur Beheizung von Gebäuden verwendet.
Hier liegt ein großes Energieeinsparpotenzial, dass unter anderem über wärmedämmende Maßnahmen genutzt werden kann.
Eine Wärmedämmung reduziert ihre Energiekosten dramatisch! Der Einfluss der Wärmedämmung auf den Energieverbrauch wird beim Vergleich verschieden gut gedämmter Einfamilienhäuser deutlicher:
Ein 100 m² großes ungedämmtes Einfamilienhaus Baujahr 1960 verbraucht pro Jahr ca. 3.700 l Heizöl.
Ein nach der Wärmeschutzverordnung 1982/84 gebautes Haus verbraucht ca. 1.500 l.
Ein nach der Wärmeschutzverordnung 1995 gebautes Haus verbraucht etwa 1.000 l.
Ein nach dem aktuellen Stand der Technik errichtetes Niedrigenergiehaus (NEH) verbraucht nur noch etwa 500-700 l.
(Quelle: Katalyse Umweltdatenbank)
Ein optimal wärmegedämmtes Gebäude ist die wirkungsvollste Energiesparmaßnahme im Bausektor. Die Wärmeverluste eines Gebäudes (Transmissionswärmeverluste) reduzieren sich durch PUR-Hartschaum-Wärmedämmung erheblich. Dadurch entsteht ein sehr viel geringerer Heizwärmebedarf für die gesamte Nutzungsdauer.
Mit Hilfe eines Niedrigenergie-Systems, hier unser PURWA-System, lassen sich fast alle Anforderungen der neuen Wärmeschutzverordnung erfüllen und Sie erreichen bestenfalls eine Heizkostenersparnis von bis zu 50% bei freistehenden Häusern.

Ein guter Wärmeschutz reduziert also nicht nur die Transmissionswärmeverluste (Wärmeverluste durch die Gebäudehülle), wodurch kostbares Erdöl oder Gas eingespart wird, sondern vermindert gleichzeitig die Emissionen von CO2 und anderen Schadstoffe (SO2, CO, NOX), die beim Verbrennungsprozeß in der Heizungsanlage entstehen.

Das Dach ist dabei einer der größten "Energieverschwender". Hier empfehlen wir Ihnen eine schützende Unterdachverschäumung.
Bei der Fassadensanierung besteht die Möglichkeit der "Hohlwanddämmung" durch einspritzen eines speziellen Hohlwand-PUR-Schaumes in das zweischalige Mauerwerk, oder einer Fassadensanierung, z.B. vor dem "verklinkern" der Wand.quelle:waermedaemmung-puran.de

Dienstag, 9. Dezember 2008

Nachträgliche Wärmedämmung bei Altbauten

In älteren Gebäuden treibt insbesondere der Energieverlust durch alte Fenster und Rollladensturzkästen die Heizkostenrechnung in die Höhe. Abhilfe schafft eine Sanierungslösung, die der Rollladenhersteller Roma auf der Messe BAU 2007 präsentierte: Der Einschubrollladen Termo lässt sich im Rahmen einer Fenstersanierung in alle gängigen Sturzkästen einbauen und sorgt so für eine nachträgliche Wärmedämmung. Energieverluste werden deutlich minimiert.

Von Jahr zu Jahr muss man tiefer in die Tasche greifen, um die Heizkostenrechnung zu bezahlen. Dies bekommen vor allem diejenigen zu spüren, die im Altbau wohnen: Hier gehören neben den Fenstern insbesondere Rollladensturzkästen zu den Hauptverursachern von hohen Wärmeverlusten in der Gebäudehülle. Grund dafür ist ihre technisch veraltete Bauweise: Wenn überhaupt, ist der Rollladenkasten nur unzureichend gedämmt. Oft jedoch trennt nur eine dünne Sperrholzplatte den Raum vom Außenklima. Dadurch entstehen Energielecks, durch die die Wärme von innen regelrecht hinausgeheizt wird. Eine effektive Sanierungslösung speziell für Altbauten bietet der Rollladenhersteller Roma an: Der Einschubrollladen Termo, den das Unternehmen auf der Messe BAU 2007 präsentiert, lässt sich im Rahmen einer Fenstersanierung in alle gängigen Sturzkästen einbauen und sorgt so für eine nachträgliche Wärmedämmung.

Rollladensturzkästen in Altbauten stellen aufgrund ihrer veralteten Bauweise oft Energielecks dar. - Foto: Roma
Foto: Roma
Der Einschubrollladen entspricht den Anforderungen der Energieeinsparverordnung. Hauptbestandteil ist ein Schalensystem aus Polystyrol-Hartschaum. Das Material besitzt die Eigenschaft, besonders wärmedämmend zu sein. Im eingebauten Zustand legt sich das Schalensystem wie ein Mantel um den aufgerollten Rollladenpanzer. So dichtet es gegen das Fenster und den Altbau-Sturzkasten effektiv ab: Wärmebrücken werden beseitigt, durch die kalte Außenluft nach innen dringen und dem Rauminneren Wärme entziehen kann. Energieverluste minimieren sich deutlich. Zugluft im Rauminneren ist ebenfalls passé und im Haus herrscht ein warmes und behagliches Klima. Durch die Dämmung des Rollladenkastens bildet sich zudem kein Kondenswasser und damit kein Schimmel.

Termo kann zusammen mit fast allen Fenstern und Fenstertüren bei der Altbausanierung eingesetzt werden. Bedienen lässt er sich manuell per Gurt oder Kurbel oder aber besonders komfortabel, wenn er mit einem Motor ausgestattet ist. In diesem Fall öffnet und schließt sich der Rollladen per Knopfdruck. Darüber hinaus lässt sich auf Wunsch auch ein Insektenschutzgitter integrieren. Der Vorteil: Das Gitter kann mittels "Tippbedienung" hoch- und heruntergefahren werden. So erübrigt sich das umständliche Aus- und Einhängen, das bei starren Insektenschutzgittern meist der Fall ist.quelle:bauen.com