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Sonntag, 28. Dezember 2008

Rayflex Strahlenschutzmatte

Strahlenschutzmatte als Unterlage zur schwimmenden Verlegung unter Fertigparkett/Korkfertigparkett od. Laminatbelägen mit Hochleistungsdampfsperre. Schirmt elektromagnetische Wellen/Strahlung aller Polarisationsrichtungen zu 99,99 % (im Frequenzbereich von 200 MHz bis 10 GHz) ab. So schützen Sie sich vor möglicher gesundheitsschädigender Wirkung elektromagnetischer Strahlungsquellen z.B. bei Räumen über Laboren, technischen Anlagen, Funknetzen od. Handybetrieb usw.. Empfohlenes Zubehör: Reinaluminiumklebeband (verhindert Wasserdampfdiffusion u. Strahlendurchgängigkeit an den Stoßfugen). Für Fußbodenheizung sehr gut geeignet. Trittschallverbesserung ca. 20 dB(A)
Mit Hochleistungsdampfsperre (Sd-Wert > 1500 m). Auch zum Einsatz als Unterwandverkleidung geeignet. Abmessungen: 2,2 mm / 1000 mm / 25000 mm Rolle.

Ein paar Bemerkungen zu Elektrosmog:

Darunter versteht man die Verunreinigung der Umwelt mit künstlich erzeugten elektrischen und magnetischen Feldern sowie elektromagnetischen Wellen. Für den Begriff Elektrosmog wurde ein neues zutreffenderes Wort eingeführt, es heißt
"Elektrostress", es beschreibt die wirklichen biologischen Belastungen viel besser.
(Eine Belastung des Körpers bzw. gesundheitsschädliche Wirkung von Elektrosmog/Elektrostress ist allerdings noch nicht wissenschaftlich bewiesen), nichts desto trotz ist es besser, wenn man die Feld- und Wellenbelastung reduziert. Ein wichtiger Unterschied ist ferner, ob die Belastung tagsüber in der Aktivphase erfolgt oder bei Nacht im Ruhezustand. Belastungen im Ruhezustand können 100-fach schädlichere Auswirkungen auf unseren Körper haben. Deshalb ist ein feldarmer Schlafplatz besonders wichtig. Folgende Möglichkeiten bieten sich dazu an:

Schutzfunktion durch abgeschirmte Kabel und Netzfreischalter.
Abschaltung der Stand by Funktion von Videorekordern/DVD-Rekordern/Stereoanlagen und Fernsehgeräten.
Abschirmung durch Baumaterial und Bauweise. Folgende Verkleidungsmaterialien kommen zum Einsatz
Platten, Folien Geflechte unter Putz, Tapeten, Holz-Alu-Fenster mit Wärmeschutzverglasung, Vorhänge

















quelle:goeser-parkett.de

Universol Akusik Matte / Rollenkork

Bei der Parkettunterlage Universol Akustikmatte oder Universol Alu Akustikmatte (mit integrierter Dampfsperre) handelt es sich um das Top-Produkt schlechthin, mit seinen überragenden materialtechnischen Eigenschaften kann sie in allen Bereichen unbedenklich eingesetz werden. Sie ist z.B. hervorragend geeignet für Fußbodenheizung/Objektbereich/Klick-Böden usw.. Sie wird eingesetzt, wenn höchste Anforderungen an Qualität, Geh-/Trittschalldämmung, Raumkomfort und Belastungsfähigkeit gestellt werden.
Abmessungen: 3 mm/935mm/5350mm Rolle
Trittschallverbesserung: bis 27 dB(A)
Gehschallverbesserung: bis 23 Sone
Diese Tritt/Gehschalldämmmatte eignet sich auch sehr gut für Altbauten z.B. über Holzbalkendecken.

Aber auch Rollenkork ist eine gute Wahl, er ist sehr druckstabil, gut geeignet für Klick-Böden, besitzt eine gute Trittschalldämmung ist antistatisch und verlegefreundlich, in der Stärke von 2 mm kann er auch noch auf Fußbodenheizung angewandt werden. Rollenkork ist auch in den Stärken 3/4/5/6 mm erhältlich. Er ist in diesen Stärken wegen seinem hohen Wärmedurchlasswiderstand nicht für Fußbodenheizung geeignet, dafür kann er aber gegen Unterbodenkälte eingesetzt werden und ist auch geeignet als wärmedämmende Untertapete.
Abmessungen: 2 mm / 1000 mm /1 0000 mm Rolle
3 mm / 1000 mm / 15000 mm Rolle
4 mm / 1000 mm / 15000 mm Rolle
6 mm / 1000 mm / 12500 mm Rolle
Trittschallverbesserung: ca. 17 bis 20 dB(A) je nach Stärke
quelle:goeser-parkett.de

Parkettunterlagen/Trittschalldämmung

Zur Verminderung von Trittschall, aber vor allem zur Verbesserung von Gehschall, werden zunehmend unter Fertigparkettböden oder Laminatbelägen Trittschalldämmmatten/Parkettunterlagen eingesetzt (bzw. müssen eingesetzt werden). Bei neuen Estrichböden übernimmt die darunter befindliche Trittschalldämmung die Aufgaber der Verminderung / Übertragung von Trittschall in dem darunterliegendem Raum. Somit ist die eigentliche Aufgabe einer Parkettunterlage die Verminderung/Reduzierung von Gehschall und die Optimierung der Begehbarkeit eines solchen Bodenbelags (Erhöhung des Gehkomforts). Deshalb sollte bei der Auswahl einer Trittschalldämmmatte nicht unbedingt die billigste Lösung angewandt werden. Der Trittschall wird im darunter liegendem Raum gemessen (das Trittschallverbesserungsmaß), der Gehschall im Raum selbst in der Einheit (Sone) = Lautheit. Bei der Messung werden für das menschliche Ohr subjektiv empfundene und objektiv messbare Klangereignisse berücksichtigt. Als Referenz dient bei der Messung eine 3 mm PE-Schaumunterlage. Herkömmliche Unterlagen erreichen dabei zwischen 0-5 Sone Verbesserung, verglichen mit 3 mm PE-Schaum. Hochwertige Produkte wie z.B. die Universol Akustikmatte erreichen bis zu 23 Sone. Ein weiteres wichtiges Kriterium zur Beurteilung einer Parkettunterlage ist die Dauerdruckstabilität. Viele am Markt befindlichen Unterlagen verlieren durch Druckbelastung mit der Zeit an Dicke und damit an Dämmwirkung. Manche Böden, zum Beispiel Laminat oder andere Klick-Böden, können bei der Verwendung von zu weichen Parkettunterlagen Schaden nehmen. Bei allen mineralischen Untergründen (z.B.Zementestrich/Anhydridestrich usw.) ist eine Dampfbremse zwingend erforderlich, sie schützt ihren Fertigparkettboden oder Laminatboden vor aufsteigender Feuchtigkeit und somit vor Form/Volumenänderung. Bei zahlreichen Produkten ist bereits eine Feuchtigkeitsbremse integriert. In unserem Onlineshop Holzmeer.de bieten wir eine große Auswahl an hochwertigen Parkettunterlagen zum Kauf an (Versand in alle deutschsprachigen Länder). Wenn eine Fußbodenheizung vorhanden ist, sollte man bei der Auswahl einer Dämmunterlage auf deren Eignung achten (geringer Wärmedurchlasswiderstand). Bei Altbauten ist das Thema Trittschallübertragung ein anderes, hier findet man meistens Holzbalkendecken vor, bei diesen nicht entkoppelten Fußbodenaufbauten sollte auf eine hohe Trittschallverbesserung geachtet werden. Beim Entfernen des alten Riemenbodens-/und Blindbodens kann vor dem Einbau von V 100 Verlegeplatten oder OSB-Platten auf die Balkenlager ein dauerdruckstabiler Dämmstreifen aufgebracht werden, dieser vermindert die Trittschallübertragung zusätzlich, das Auffüllen mit geeignetem Dämmmaterial in den Hohlräumen der Balkenlagern bewirkt eine enorme Schallschluckung, die den Bewohnern des darunterliegenden Raums zugute kommt.
quelle:goeser-parkett.de

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Kellerdämmung: Kampfansage an kalte Füße

Ist der Kellerraum nicht oder nur wenig beheizt, kann viel Wärme aus dem Erdgeschoß in den Keller entweichen.

Verkleben von Dämmplatten: Hat der Keller eine ausreichende Höhe, so ist Verkleben von Dämmplatten auf die Unterseite der Kellerdecke eine einfache und kostengünstige Maßnahme. In Frage kommen dafür Mineralwolle- oder Hartschaumplatten. Diese Art der Dämmung kann man durchaus auch als Heimwerker in Angriff nehmen.

Abgehängte Decke: Sind viele Rohrleitungen an der Decke vorhanden, gibt es die Möglichkeit eine abgehängte Decke anzubringen und den Hohlraum mit Dämmmaterial wie Mineralwolle- oder Zelluloseflocken zu füllen.

Obere Kellerwände verkleiden: Damit die kalten Kellerwände keine Wärmebrücken bilden, lohnt es sich auch die oberen 50 Zentimeter der Kellerwände zu verkleiden.

Dämmung von Oben: Reicht oder funktioniert die Dämmung des Erdgeschosses von unten nicht, kann auch der Fußboden im Erdgeschoss mit Dämmmaterial belegt werden. Damit keine Schimmelprobleme entstehen, muss man allerdings auf eine raumseitige Dampfsperre und feuchtigkeitsunempfindliches Material achten.quelle:das-energieportal.de